RetinaLyze OCT – das KI-basierte Augenscreening jetzt auch für OCT-Geräte

Bislang kam die RetinaLyze-Software mit Funduskameras zum
Einsatz.
Ein neuer Algorithmus erlaubt nun, ein Screening mit OCT-Geräten vorzunehmen. Die RetinaLyze-Software (SaaS-Lösung)
überprüft mittels künstlicher Intelligenz erstellte Fundusfotos auf eventuelle Auffälligkeiten, welche auf diabetische Retinopathie (DR), trockene altersbedingte Makuladegeneration (trockene AMD) und/oder auf ein Glaukom (Grüner Star) hindeuten können
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Das Original setzt weiter die Kompetenz des Augenoptikers in den Vordergrund Die RetinaLyze-Software ist ungeachtet der aktuellen Diskussionen rund ums Augenscreening die effiziente und zuverlässige Methode für Augenoptiker. Auf der opti 2026 präsentiert das ORIGINAL der Künstlichen Intelligenz neben einem optimierten PDF-Ergebnisbericht auch die 3D-Visualisierung der Morphologie des Sehnervenkopfes: eine bahnbrechende neue Software-Funktion, die es Augenoptikern und Optometristen ermöglicht, strukturelle, perfusionsbasierte Erkenntnisse zu gewinnen – ohne OCT! Warum RetinaLyze mit seiner KI und dem an die Software angeschlossenen Backup-Augenarzt auch in Zukunft den Augenoptiker in den Mittelpunkt des Augenscreenings stellt, erfahren Messebesucher am Stand C4 /263 unter anderem von den Augenoptikern Kevin und Patrick Körbs, die aus ihrer erfolgreichen Praxis als RetinaLyze-Anwender berichten. Und natürlich steht auch das RetinaLyze-Team als Ansprechpartner während der drei Messetage vor Ort zu Verfügung, inklusive unserer Partner der LikoMed GmbH.









